NVP-Watch

NVP: Hetze, Angst und falsche Fakten

NVP-Watch

“Multi-Kulti ist Betrug!!!” titelt der derzeit neueste Artikel auf der NVP-Homepage gleich mit drei Rufzeichen. Und er beginnt gleich mit einer vorwurfswollen Pseudofrage: “Unsere Volksvertreter beschuldigen uns Österreicher quasi tagtäglich, wir seien unseren ‘ausländischen Mitbürgern’ gegenüber nicht tolerant genug?” Und er beantwortet sie auch. “Sie meinen damit wahrscheinlich wir würden uns nicht genug freuen zusammengetreten, niedergestochen und am Ende vielleicht noch aus dem eigenen Land vertrieben zu werden.” Nur um direkt wieder nachzufragen, ob “wir” den Multikulti-Reichtum denn nicht zu schätzen wüssten. Würde sich die NVP nun noch als dezidiert proamerikanisch und proisraelisch bezeichnen – man könnte es glatt für den Anfang eines Politically Incorrect-Artikels halten. Mich wundert übrigens, dass man dort diese Studie noch nicht für eigene Zwecke mißbraucht hat, datiert sie doch bereits vom Januar dieses Jahres.

Nach einem Absatz des allzeit populären Politikerbashings geht man schließlich in die Vollen. Anhand einer Gallup-Studie (hierzulande mittlerweile als Karmasin firmierend) für das Weltwirtschaftsforum verortet man eine “Zuspitzung des Widerstandes gegen die multikulturelle Besatzung”. Die Kriegsrhetorik macht klar: Hier wird Angst verbreitet. Was vormals oft als Unterwanderung und dergleichen betitelt wurde, avanciert nun zur “Besatzung”. Die Wikipedia belehrt uns über dieses Wort: “Besatzungsmacht bezeichnet einen Staat, der einen anderen Staat oder einen Teil davon besetzt hält. Die Besatzungsmacht, als militärische Verwaltung, übernimmt in den meisten Fällen auch große Bereiche der Exekutive im besetzten Gebiet und schränkt damit die Souveränität des betroffenen Landes ein.”

Zentral stützt sich der Artikel von Christian Ballmüller auf dieses Zitat: “Klare Mehrheiten in allen untersuchten europäischen Staaten empfinden eine verstärkte Interaktion zwischen dem Westen und Zuwanderen aus Nichteuropäischen Ländern als Bedrohung.” und fügt selber “Afrika, Türkei, usw.” als Definition hinzu. Nun verhält es sich so, dass ich bisher weder in Medienquellen wie etwa in einem christlichen Magazin oder dem Spiegel Online diese Eindeutschung finden konnte. In letzterer ist dezidiert eine Interaktion zwischen “dem Westen und der islamischen Welt”, die in Europa als Bedrohung empfunden wird. Schwarz auf Weiss findet sich in der Conclusio der Studie dies: “In sharp contrast, clear majorities in all European countries surveyed (…) see greater interaction between the West and the Muslim world as a threat.” Dies würde angesichts des Forschungsinteresses und Titels viel mehr Sinn ergeben, wo hingegen Afrika beileibe kein rein islamischer Kontinent ist. Laut Afrika Start gehören 41% aller Afrikaner einer islamischen (vor allem im Norden und Westen), 48% hingegen einer christlichen Glaubensrichtung an, andere Quellen sprechen von einem ausgeglichenen Verhältnis. Ballmüller gibt für sein Zitat jedenfalls keine Quelle an. Ich vermute: Er ist sie selbst. wer genau hinsieht wird auch entdecken, dass seinen “Zuwanderern” ein R fehlt und man “nichteuropäisch” eigentlich klein schreibt. Aus dem Fazit einer Studie zu den westlich-islamischen Beziehungen wird so generelle Zuwanderungsfeindlichkeit herausinterpretiert.

Laut John J. DeGioia, dem Präsidenten der Georgetown Universität in Washington D.C., soll die Studie die Bemühungen um Verständnis und Kooperation zwischen Islam und Westen stärken. Das entnehme ich jedenfalls diesem Kurzbericht am islamischen Portal der Gemeinschaft Milli Görüs.

Schmunzeln musste ich zwei Absätze weiter, als ich dieses hier las: “All die Toleranzdeppen, Müllredner und Heimatzerstörer ihr wollt uns immer noch einreden, dass wir das einzig ausländerfeindliche Volk Europas sind, aufgrund dessen brandmarkt ihr jede Art die sich dieser feindlichen Landnahme entgegenstellt!!” Da findet sich neben kulturellen Kampfbegriffen wiederum das kriegerisch angehauchte “Landnahme”. Solches ist nicht weiter verwunderlich, dafür aber umso mehr, dass Ballmüller die Österreicher in diesem Satz als “ausländerfeindliches Volk” tituliert. Freilich mit dem Zusatz, dass es da noch andere gäbe. So weit würde nicht einmal ich in meiner Kritik an der hiesigen Gesellschaft gehen, aber möglicherweise wars auch nur ein freud’scher Vertippser des Autors.

“Wir dürfen uns defacto nicht wehren, wenn uns ausländische Mordbrenner die Messer an die Kehle setzen, denn Notwehr lastet ihr uns als Ausländerfeindlichkeit an.” So und so ähnlich schließt der Artikel in seinem Spiel mit der Angst, seinem hetzerischen Tenor und falschen Suggestionen, der Hinweis, dass Multikultur uns jährlich Millionen Steuergeldern koste durfte auch nicht fehlen. Belege bleibt man wie gewohnt schuldig.

Werte Leser! Ich bin immer auf der Suche nach Informationen und Neuigkeiten zur NVP. Wer weiterhelfen kann und möchte, schickt sein Material bitte an die neu eingerichtete Email NVP-watch (at) rigardi.org. Selbstverständlich wird allen Hinweisenden absolute Anonymität garantiert.

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17 Kommentare

  • Am 26. Mai 2008 sagte SaschaP:

    Hat der Herr Ballmüller in seinem Posting eigentlich irgendeinen Sinn herausstellen wollen? Oder nachgedacht? Ist ja interessant, dass er den “Multikulturellen”, sprich den Ausländern, eine Hyperinflation vorwirft, obwohl diese doch den Staat nur “ausquetschen” würden. Wie sollen Arbeitslosenhilfe-Empfänger eine Hyperinflation verursachen?

    Und wo sieht er denn die Millionen Einwanderer? In Österreich leben 850.000 Ausländer und ehemalige Ausländer, davon ca. 100.000 Deutsche.

    Interessant auch, dass er anscheinend zu entschuldigen versucht, dass man ausländerfeindlich ist, von wegen: “sind andere ja auch”. Gut, gleiches Recht für alle, nur, lieber Ballmüller, wenn sie (wie üblich) hier mitlesen: Passen sie dann besser gut auf, wenn sie Urlaub in anderen Ländern machen: Nicht dass sie dort jemandem begegnen, der ebenfalls was gegen “Multikulti” hat. Denn in dem Fall wären Sie es, den er als gerade bereitstehenden Ausländer verprügeln würde ;) Für 99,99% der Welt sind sie es nämlich!

  • Am 26. Mai 2008 sagte Der Beobachter:

    Diesen Christian Ballmüller darf man nicht ernst nehmen. Wenn man sich dessen Artikelflut liest, dann bewegt er sich stets zwischen volkswirtschaftspolitischen Nonsensbeiträgen, dezidiert ausländerfeindlichen Tiraden und dummem EU-Hass. Das alles geht Hand in Hand mit Politker- und Euro-Währung-Bashing.

    Struktur oder ein roter Faden bzw. Thema oder gar Quellenangaben fehlen grundsätzlich.

    Für die NVP scheint der Ballmüller eine ähnliche Filterfunktion zu erfüllen wie der aufs Übelste herumschimpfende Pressesprecher Schrögendorfer und der “Ich möchte so gern, kann aber nichts”-Bundeskoordinator für Schriftverkehr Dully: Wer sich über die NVP informiert, stößt unweigerlich auf Beiträge dieser drei Kapazunder, was einigermaßen vernunftbegabte Menschen erkennen lässt, wes (Un)Geistes Kinder die NVP-Truppe ist. Die anderen, welche sich nicht abschrecken lassen, passen dann bestens zur NVP, weil sie sich nahtlos in die Gröhler, Beschimpfer und Alltagsparanoiker einfügen.

    Bemerkenswert ist, dass der französische NVP-Mitbegründer Thierry längst durch Abwesenheit glänzt und der andere Mitbegründer und jetzige Bundesvorsitzende Faller offensichtlich keinerlei Einfluss hat. Denn sonst würde er ein derart konfuses und inhaltsleeres Auftreten der NVP-Offiziellen wohl nicht tolerieren (können).

  • Am 29. Mai 2008 sagte MarkusM:

    Aus welcher dunklen Ecke bei der NVP der Wind weht, erkennt man an den Wortmeldungen im NVP-”Heimatforum”.

    Unter der Überschrift “veränderte Nachkommen wollen wir das?” (die miese Grammatik stammt aus dem Original) ereifert sich der hierorts schon bekannte NVP-Pressesprecher Wolfgang Schrögendorfer u.a. über das “zionistische anglo-amerikanische Finanz- und Macht-Kartell”.

    Woraufhin sich NVP-Bundesschriftleiter Christian Ballmüller kurz und bündig zu Wort meldet:
    .
    >Um die Völker der Welt auszurotten ,ist den J…n alles recht!!!
    >lg
    >Christian
    .
    Kein Wunder, dass sich ausgerechnet die NVP so stark für den verurteilten Neonazi Gerd Honsik und für die Abschaffung des Verbotsgesetzes (im Speziellen Paragraf 3g) stark macht. Lange kann es nicht mehr dauern, bis der Verfassungsschutz einmal bei der NVP an die Tür klopft und diesen Volksverhetzern Einhalt gebietet.

  • Am 29. Mai 2008 sagte MarkusM:

    Zum selber Nachlesen:
    http://i31.tinypic.com/9j1uvd.jpg

  • Am 29. Mai 2008 sagte MarkusM:

    PS: Selber war ich auf der Niglalm bei der NVP-Gründung dabei und früher sogar schon bei Stammtischen (das sind die kleinregionalen Treffen der NVP), stehe dieser Partei inzwischen aber sehr kritisch gegenüber. Was im anderen Forum in den Kommentaren darüber anklingt, kann ich nur bestätigen: Die Redner waren teilweise wirklich nur noch peinlich und eher ein Kuriositätenkabinett. Die Stimmung unter den Teilnehmern war aber bestens, das möchte ich auch klarstellen und es war sicherlich kein Neonazitreffen!!

    Was mich kritisch werden ließ ist die Tatsache, dass Kritik intern offiziell erwünscht ist, lässt jemand aber tatsächlich welche anklingen, dann wird er sanft aber sicher wieder auf Linie gebracht. Es krankt bereits ganz oben – nur weil sich einer engagiert, ist er noch lange nicht zur Führungsperson geeignet. Sowas darf aber nicht mal diskutiert werden. Überhaupt gibt es keinerlei Weiterentwicklung, die Internetseite ist jetzt schlechter als früher und nur noch die Selbstdarstellungsfläche für den Dampfplauderer C.B., im Heimatforum wird kräftig zensuriert und es gibt keinerlei (konstruktive) Auseinandersetzung mit anderen Meinungen. Nur was die Herren an der Spitze denken, gilt als absolut richtig.

    Wie erwähnt bin ich zwar organisatorisch noch dabei, habe mich gefügt und lasse mir nichts anmerken. Innerlich habe ich jedoch große Distanz und lache nur noch über das Kasperletheater, welches die NVP bietet.

    PPS: Ich weiß, dass die NVP-ler hier bei Rigardi fleißig mitlesen, es wurde aber ein Verbot erteilt, weitere Kommentare abzugeben. Darum habe ich nicht meinen wirklichen Namen angegeben – bitte um Verständnis dafür.

  • Am 30. Mai 2008 sagte Georg Pichler:

    Danke für die Auskunft, sie entspricht in etwa dem was ich vermutet habe. Das Kommentarverbot wundert mich nach dem Totalausbruch des Herrn Schrögendorfer ohnehin nicht, dürfte er doch dem ohnehin angekratzten Image der NVP wenig dienlich gewesen sein.

  • Am 2. Juni 2008 sagte Wolfgang Schrögendorfer:

    Mag sein, ich kenne Christian Balmüller noch nicht so lange, aber ich glaube so extrem ausländerfeindlich ist er auch wieder nicht, es mag ja Ausländer geben, die sich anpassen und ordentlich verhalten, aber leider gibts halt auch Ausländer die gleich einmal das Messer ziehen oder einen Österreicher wild beschimpfen und bedrohen. Ich kenne sehr sehr viele Ausländer und manche sind auch über Ihre Landsleute enttäuscht weil sie sich einfach nicht anständig benehmen. Die meisten kommen aus Verhältnissen, in denen es halt üblich ist, sich so zu verhalten. Würde man alle kriminellen Österreicher ins Ausland schicken, würde man über Österreich in der Welt genauso denken, wie in Österreich über Nigeria oder die Türkei. Es gibt genug Menschen die eine schwarze Hautfarbe haben und nichts mit Drogen zu tun haben wollen. Leider gibts auch viele die von irgendeiner mafiösen Verbindung den Flug nach Europa bezahlt bekommen haben. Ich selbst habe schon neben etlichen Asylanten gewohnt und mich gewundert, als mir diese erzählt haben sie seien mit dem Flugzeug nach Österreich gekommen. Gewundert hat es mich auch, daß diese Personen ein altes Auto nach dem anderen gekauft haben. 3 Nigerianer haben neben mir gewohnt und der Parkplatz war mit 12 Autos von dieser einen Wohnung überfüllt, leider hat der Parkplatz der ÖBB gehört und diese hat sich lautstark aufgeregt und gefordert, Autos die nicht angemeldet sind, haben auf diesem Grundstück einfach nichts verloren, daher bin ich der Meinung es liegt auch an den Menschen die zu uns kommen, wie sie von uns aufgenommen werden.

  • Am 2. Juni 2008 sagte Wolfgang Schrögendorfer:

    Naja, Diskussionen über Führungspositionen gibt es halt immer und immer wieder. Wir haben schon viel Kritik gehört, wir sind bereit auch dieser nachzugehen, allerdings wenn man es so macht, wie der ehemalige Salzburg-Koordinator, einfach sagen, was und wie jemand etwas macht ist Blödsinn, und dann fragt man nach, wo genau liegen die Probleme und dann wird gesagt, es paßt einfach nicht, was soll man dann machen? Wir nehmen Kritik sehr sehr ernst, aber es wird auch so sein, daß manche leider zu uns stoßen, die nichts mit uns zu tun haben wollen und lediglich stören wollen. Dies wollen und können wir bestimmt nicht dulden. Jeder kann frei seine Meinung sagen, aber Beleidungen und unnötige Anschuldigungen nutzen einer Partei nicht. Wir sind sehr sehr bemüht, eine große Partei aufzubauen, dies ist leider sehr sehr schwer, weil fast jeder der zu uns kommt oder kommen will verschiedene Ansichten hat. Es gibt Personen die gegen die EU sind, aber nicht gegen den Euro, leider ist es uns halt nicht möglich, jede Kritik ernst zu nehmen. Ich habe bei einer Demonstration der VSSTÖ erfahren, daß es auch in anderen Parteien derartige Probleme gibt und auch bestimmt immer und immer wieder geben wird. Wenn jemand nicht bereit ist, seinen richtigen Namen anzugeben, bin ich auch nicht sehr zufrieden damit, jeder kann etwas behaupten wenn er sich hinter einer Maske versteckt. Es gibt oft viele Gründe, warum Menschen über Parteien und Organisationen schlecht sprechen, jeder kann zu uns kommen und seine Kritik offen sagen, wir nehmen alles ernst, aber es gibt halt leider Vorschläge die wir nicht berücksichtigen können, weil sie einfach nicht zu uns passen. Jeder hat die Möglichkeit frei seine Meinung zu sagen, aber wie halt in jeder Partei gibts eben da gewisse Grenzen, keiner wird bei der SPÖ über die Arbeiterklasse schimpfen dürfen und bei der ÖVP wird man halt keine Chance haben, wenn man über Kapital und Unternehmer schimpft. Wir arbeiten sehr sehr intensiv, eine große und starke Partei aufzubauen. Wir wollen keine Träume sondern machbare Lösungen verkaufen. Wir geben aber zu, es ist halt alles nicht so leicht, manche Parteien machen es sich da halt etwas leichter, in dem sie etwas versprechen und nach der Wahl halt leider nicht einhalten können, dies wollen wir aber nicht, wir wollen, dafür eintreten, für welche Werte wir auch stehen. Es gab auch viele Diskussionen über Robert Faller und auch über Karl Goscheschek, wir sollten uns aber eher, dem Aufbau der Partei widmen, als uns selbst zu bekämpfen. Wer kritisiert, sollte doch zeigen, daß er es besser kann. Jede Mitarbeit ist erwünscht und gefragt.

  • Am 2. Juni 2008 sagte Wolfgang Schrögendorfer:

    Bei Gerd Honsik, gibt es halt sehr sehr verschiedene Ansichten. Ich kenne mich mit Gesetzen auch nicht so aus, aber es gibt angeblich die juristische Meinung, die Auslieferung hätte eigentlich nicht erfolgen dürfen, da ja dieses Delikt zur Zeit der Begehung in Spanien nicht strafbar war, aber leider kenne ich weder den Inhalt der Tat, noch die Gesetze ganz ganz genau. Zum Verbotsgesetz. Soweit ich weiß hat die ÖVP und die Erzdiözese Wien ein Gutachten in Auftrag gegeben, daß angeblich zur Ansicht kommt, daß das Verbotsgesetz nicht im Einklang mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu bringen ist. Ihr könnt euch gerne im Internet darüber schlau machen. Soweit ich weiß, gibts aber zwischen NVP und Gerd Honsik keine direkten Kontakte.

  • Am 5. August 2008 sagte Bertis bester Freud:

    Ich finde es persöhnlich interessant, dass wegen eines Menschen, welcher für einen Finanzbetrug beim NFÖ bekannt ist, solch ein Trara gemacht wird. Gleichzeitig finde ich es witzig, dass jetzt der Finanzchef der NVP ausgetreten ist. Plant ein gewisser Herr Leberkäsberti Umfaller schon den nächsten Finanzbetrug?
    Noch dazu ist bekannt, dass der Stellvertreter und Medienreferent Wolfgang Doppelkamelhöckerbauch Petri Schrögendorfer jetzt schon von Frühpension lebt und schon mehrmals in einer Nervenklinik war.
    Ist diese Möchtegernpartei, die sowieso niemals regierungsfähig ist, es überhaupt wert erwähnt zu werden?
    In meinen Augen ist jedes Wort welches über sie fällt Verschwendung, da sie durch pausenlose Spalterei sowieso dem Untergang geweiht ist.

    Diese Herren haben es anscheinend gemeinsam, an einer Krankheit zu leiden, die sich “Borderline-Syndrom” nennt. Genauer handelt es sich um eine spezielle Form, die “BPS” heißt. Dabei handelt es sich um Personen, die ein primär-prozesshaftes Denken haben. Wobei sie dabei in Konflikt mit mehreren Wörtern, mit verschiedenen Bedeutungen kommen, die sie nicht verarbeiten können.

  • Am 6. August 2008 sagte Frage an Bertis besten Freu(n)d:

    Faller wurde aus dem NFÖ ausgeschlossen, weil er sich zuerst eigenmächtig als oberösterreichischer Landesleiter darstellte und der NFÖ-Vorstand dann draufgekommen ist, dass es sich um jemanden aus dem rechtsextremen Umfeld handelt.

    Von einem Finanzbetrug ist nichts bekannt. Solche heftigen Vorwürfe sollten also entweder unterlassen oder mit Fakten belegt werden. Dass Faller vor 2 Jahren völlig pleite war und mit seinem Lokal in Bad Ischl bankrott ging, ist – wie an offizieller Stelle nachzulesen – unter http://www.edikte.at (Erweiterte Suche – Suchbegriff “robert faller”) aktenkundig.

    Seriöserweise sollte man aber das eine vom anderen trennen, wenngleich es ungefähr im gleichen Zeitpunkt war.

    Wie verdient er sich seinen Lebensunterhalt derzeit?

  • Am 11. August 2008 sagte Bertis bester Freud:

    Er ist (Stand März 2008) Kellner in einer Disco.
    Meiner Meinung nach haben zwar Leute, welche öfters solche Lokalitäten besuchen, von Heimatliebe und gesundem Nationalstolz keine Ahnung, aber er muss ja wissen, ob er solch eine Jux- und Tollereigesellschaft mit seiner Arbeitskraft unterstützt…

  • Am 11. August 2008 sagte Frage an Bertis besten Freu(n)d:

    Dann ist das ja eine lustig zusammengewürfelte Truppe. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:
    .
    Schon wenige Monate nach dem Start sind 2 Landesgruppen hinausgeschmissen, die Wiener mit ihrem französischen(!) NVP-Mitbegründer gehen von selber. Nicht einmal die Landesgruppe des anderen Mitbegründers (der sich selber in nationalsozialistischen Foren als “BraunAuer” betitelt) existiert mehr. Die Internetseite der “Partei” ist ein einziges ungeordnetes Desaster mit völlig chaotischen, sich zwischen den einzelnen (ohnehin nicht existierenden) Landesgruppen sogar klar widersprechenden Inhalten (siehe Rubrik Parteivorstand).
    .
    Der (frühere und kürzlich geschaßte) Obmann und Parteimitbegründer ist ein Pleitier und alternder Teilzeit-Discokellner, nach Streitereien wurde er abgesetzt und ist nun zum Sekretär degradiert. Am Rande werkelt ein 32-jähriger Frühpensionist mit, der schon mehrmals in der Psychiatrie war.
    .
    Die “Vordenker” sind ein ungeniert gegen Juden hetzender xenophober Pseudo-Wirtschaftsexperte und ein anderer, der aufgrund seines fortgeschrittenen Alters eigentlich gescheiter sein sollte, aber doch lieber aus der NS-Rassenlehre anno 1936 und dem “Wörterbuch des Nationalsozialismus” zitiert und das völlig unreflektiert als seine eigene Meinung ausgibt.
    .
    Kurz zusammengefasst ist das NVP (zum Glück lediglich) eine politische Seifenblase. Bloß dass sie gut erkennbar nicht bunt, sondern in kräftigen Brauntönen schillert.

  • Am 1. Oktober 2008 sagte DERKLEINEMUCK:

    MEIN LIEBER FREUND
    VOLKSVERHETZUNG GIBT ES IN ÖSTERREICH NICHT

  • Am 7. Dezember 2008 sagte Wolfgang Schrögendorfer:

    Deinen Namen, deine Adresse und dein Geburtsdatum, bitte sehr,damit mein Rechtsanwalt weiß wo er die Klage hinschicken soll!

  • Am 7. Dezember 2008 sagte Wolfgang Schrögendorfer:

    Wahnsinn, was da so alles behauptet wird, das ist wirklich eine Frechheit!

  • Am 8. Dezember 2008 sagte Wolfgang Schrögendorfer:

    Aber diesen Artikel habe ich nie geschrieben und einen ähnlichen Artikel gabs auch noch nie im Heimatforum, wer behauptet denn solche Sachen?

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