Burmas Junta sitzt in der Tinte
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Nein, diese Headline ist wohl nichts neues. Dass diese Form des Regierens ein Ablaufdatum hat, wie sie alle (Militär-)Diktaturen haben soll auch gar nicht die Erkenntnis sein. Nargis, so der Name der Sturmfront, dürfte das Haltbarkeit der paranoiden Landesherrschaft deutlich herabgesetzt haben. So war zu Anfang "nur" von bis zu 10.000 Toten und einigen zehntausend Obdachlosen die Rede. Heute ist der prognostizierten Opferzahl eine Null angehängt. Rangun, die größte Stadt, ist ein Trümmerhaufen.
Wie die Aufstände vor einigen Monaten zeigten, ist das Regime auch so nicht mehr ganz Herr der Lage, und konnte die Proteste nur mit Gewalteinsatz ruhig stellen, wofür ...