FPÖ-Wahlkampfstart: Strache klaut bei Obama
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Der Wahlkampf ist offiziell eröffnet. Und obwohl sich die FPÖ konsequent in politischem Provinzionalismus und nationalistischen Abschottungsideen übt, scheint das Wahlkampfbüro doch ab und an über den großen Teich zu schielen. Wie sonst ist es zu erklären, dass man sich nun bei der Kampagne des US-demokratischen Präsidentschaftsanwärters Barack Obama bedient, und das sogar ziemlich dreißt. Eigentlich müsste dieser - als erfolgreicher Politiker mit Migrationshintergrund und sozialdemokratischen Ansätzen - sowas wie ein Klassenfeind für die "rechten Recken" sein. Scheint nicht weiter zu stören, denn man bedient sich kräftig beim Websitelayout (wenn gleich man vom technischen Stand her ein paar Jährchen hinterherhinkt, ...