Nachtrag: "Take a seat"
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Als ich und Tom schon auf dem Weg nach draussen waren, drückte ihm eine der Damen vom Service einen Klappstuhl in die Hand. Mein erster Gedanke war: "Müssen die Leute ihre Sessel selbst ins Lager zurückbringen!?" Doch dann stellte sich heraus, dass besagter Stuhl ein Geschenk war, frei nach dem Eingangsmotto "Freie Platzwahl, eigene Perspektive" (oder so ähnlich).
Das Möbelstück sorgte bei uns auch gleich für einige Erheiterung und erwies sich als äußerst praktisch. Einerseits sorgte er auf dem Weg in die Innenstadt für diverse lustige und weniger lustige Wortwitze, rund um "ständige Sitze im UN Sicherheitsrat", "kein Abschaffen des ...