Und sie marschieren wieder…
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Während die Massenmedien langsam aber sicher ihren Fokus auf andere Krisengebiete dieser Welt legen, gehen in Myanmar wieder Leute auf die Straße. Hundertzwanzigtausend sollen es kürzlich gewesen sein. Doch war es keine überwältigende Aktion des Protests, die da beziffert wurde. Die Zahl stammt vom Militärregime, und ob sie stimmt, liegt in den Sternen.
Tatsächlich dürften viele Menschen die Straßen gesäumt haben. Herbeigekarrt in Bussen, von ihren Arbeitgebern gezwungen, manche auch bezahlt. Männer, Frauen, Kinder. So hört sich das leiser werdende Echo der westlichen Berichterstattung an. Die Junta schmetterte die von China sowie Russland verwässerte UN-Resolution als Einmischung in innere Angelegenheiten ab ...