Zur Lage in Moldawien
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Dass sich Protestkundgebungen dank mancherlei technischer Innovation der vergangenen Jahre schnell organisieren lassen, hat sich allerspätestens anno 2004 in der Ukraine bewiesen („Orangene Revolution“). Auch in Ungarn bediente sich die rechtsradikale Partei „Jobbik“, die auf ein motiviertes Heer von jungen, gewaltbereiten Schlägern rekurriert, dieser Mobilisierungsmethode äußerst erfolgreich.
In Chisinau, der Hauptstadt Moldawiens, kam es infolge der Parlamentswahlen diese Woche zur spontanen Protesteruption – initiiert, so einhelligen Medienberichten zufolge, mithilfe von „Twitter“. Um was geht es und gegen wen richtete sich der Sturm des Parlaments?
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